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Basti-Sprüche: 

 

 

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Nach der großen Hirntumor-OP im Oktober 2007.
Seine Chancen standen 50 zu 50. Dank der überragenden Leistung
des Chirurgen und seines Teams schaffte Basti es ...

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Mama war Tag und Nacht bei ihm.
Oma, Opa, Tante und Onkel, wann immer es ging.

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Ein Festessen für unseren Basti:
Die ersten Pommes nach der Operation ...

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... schmeckten ihm so gut.

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Basti war total erschöpft, er musste wieder auf die Beine kommen ...

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                    ... und wie man sieht, schaffte er es auch ...

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... und die Freude über jeden Schritt, den er tat, war riesig.

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Und die Hoffnung, dass unser Basti wieder ganz gesund werden würde,
war groß und immer da.
Etwas anderes hatte in unseren Gedanken keinen Platz ...

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Tapferer Basti, und immer wieder hast du gelächelt.

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Die meiste Zeit musste Basti in dieser Klinik verbringen, auf der K5.
Hier liefen die Chemotherapien und ständigen Untersuchungen.

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Endlich wieder zu Hause, was war Basti glücklich!
Seine Übungen machte er jeden Tag ...

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Die Chemotherapie lief und Basti fielen die Haare aus.
Doch auch das konnte ihn nicht umhauen ...

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Basti mit seiner "... hat sie lieb"-Mama.

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Basti mit Mama und Tante ...

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... und hier mit Tante und Onkel.

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Basti, lieber Basti.

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Basti mit seiner Oma ...

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... und wieder in der Klinik, zur Chemotherapie, das hasste er, doch er wusste es und sagte es auch immer: "Es muss ja sein."
"Lieber Basti, du warst so stark, obwohl du oft auch große Angst hattest."

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Manchmal warst du auch sehr "müde" ...

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Doch für einen Spaß war Basti auch zu haben, trotz allem ...

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Und wieder auf den Klinikfluren unterwegs ...

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 Basti und sein "Lieblingspfleger".

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Lächeln, das ging auch jetzt noch manchmal ...

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Oft war's auch langweilig, Basti wollte immer nur nach Hause ...

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Heilig Abend 2007 in der Klinik ...
Aber zu unserer großen Freude durfte Sebastian abends für drei Stunden nach Hause, zur Bescherung.

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Heilig Abend 2007, wir waren alle zusammen:
Basti und seine Mama, Oma und Opa, Tanten, Onkel und Cousinen,
auch aus den USA. Drei kurze Stunden, für die wir immer dankbar sind ... Es war das letzte Weihnachtsfest, an dem Basti zu Hause war ...

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25.12.2007
Ein bißchen Spass, wir waren doch voller Hoffnung und Zuversicht!

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Silvester 2007, Bastis Immunsystem war auf dem Tiefpunkt, doch er
durfte wieder heim, konnte sogar bis zum Feuerwerk bleiben,
dann ging es zurück in die Klinik ...

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Während dieser Zeit bekam Sebastian die Hochdosis-Chemotherapien.

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Basti konnte endlich mal wieder am Computer spielen.

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Wie man sieht, ging es unserem lieben Basti hier nicht so gut ...

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Basti daheim, sein 14. Geburtstag!
"Hmmmmm, was krieg ich wohl geschenkt?"
An diesem Tag begann auch die Strahlentherapie ...

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Bastis Haare wuchsen wieder, und er fühlte sich wohl.

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Basti ging es ganz gut und uns auch, die Strahlentherapie war beendet
und Basti hatte alles gut überstanden. Ab 29.04.2008 ging Basti wieder
zur Schule, so, wie er konnte.

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Am 22.05.08 eine furchtbare Diagnose:
Basti hatte wieder einen Hirntumor! Wir fühlten uns wie erschlagen,
Basti brach regelrecht zusammen.
Warum schon wieder, warum Sebastian? Doch es war wohl noch nicht genug, denn zwei Tage später erlitt Basti daheim eine Hirnblutung mit Lähmung der rechten Körperseite, ...

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... er wurde noch in der Nacht notoperiert und für zwei Tage im
künstlíchen Koma gehalten, dann wachte er wieder auf.
Unsere Ängste um Sebastian kann man nicht beschreiben ...

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Unser Basti machte gute Fortschritte und gab sich allergrößte Mühe, und wir waren für ihn da, halfen ihm, gaben ihm Kraft, zu jeder Zeit.
Und jeder kleine Schritt nach vorn gab uns wieder mehr Hoffnung.
Die EM sahen wir uns natürlich auch an.

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Das Schreiben musste unser lieber Basti nun wieder üben,
wie auch das Gehen, ...

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... denn ohne den Rollstuhl ging es zunächst kaum ...

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... und wenn, dann nur kurze Strecken mit Gehhilfen.
Doch auch nach diesem fürchterlichen Schlag gab Basti nicht auf und kämpfte unermüdlich weiter ...

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Bastis Tante hatte Geburtstag: Eine Grillparty am Angelsee.

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Wieder zur Chemo in der Klinik.
Hier spielte Basti "Monopoly" mit einem Freund.

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25.07.2008
Lieber Basti, du warst so tapfer ...

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... und so unglaublich stark!

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Wieder daheim - ok, ok, bei Oma ...

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... und wieder in der Klinik. So ging es hin und her ...

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Und natürlich regelmäßig zur Gymnastik, wie hier, am 30.08.2008.

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Da ist Basti immer gern hingegangen, ...

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... das machte ihm richtig Spaß ...

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... und "Milla" hatte sich sofort mit ihm angefreundet.

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Dann war wieder eine Strahlentherapie notwendig, aber es gab nur die Möglichkeit der stereotaktischen Bestrahlung. Doch die konnte man hier in Braunschweig nicht durchführen. Basti musste für 6 Wochen nach Berlin, in die Charitè. Natürlich nicht allein, Mama war immer bei ihm.
An diesem Tag musste Basti zur Voruntersuchung nach Berlin.

Auf dem Hauptbahnhof Berlin.

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An einem Tag im Oktober 2008 - Zur Blutuntersuchung auf der K5.

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Ab 04.11.2008 in Berlin.
Auch wenn Basti auf diesem Foto lacht,
er hat sich hier von Anfang an nicht wohlgefühlt ...

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Mit Mama unterwegs, in Berlin.

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Obwohl es für Basti sehr anstrengend war, konnte er auch in Berlin
immer mal wieder lachen ... Dann, bei einer Untersuchung, die aber
erst auf mehrmalige Nachfrage
von Bastis Mama gemacht wurde, wieder eine furchtbare Diagnose: Basti hatte Metastasen entlang des Spinalkanals (entlang der Wirbelsäule). Eine wurde noch am selben Tag,
es war der 04.12.08, operativ entfernt, weil die Gefahr einer Lähmung bestand. Noch vor der OP waren Oma und Opa bei Basti und seiner
Mama, in Berlin. Es war alles so unglaublich, so schrecklich, so unfassbar, so unwirklich ...

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Nach der Rücken-OP kam Basti auf die Intensivstation, wo er aber nicht lange blieb. Am 07.12.2008 konnte Basti schon wieder über den Flur gehen, ohne Hilfe!
Die Ärzte der Berliner Charitè entschieden nun, dass die Strahlen-behandlung beendet werden sollte. Wenn alles "normal" gelaufen wäre, hätte Basti in einer Woche nach Hause fahren können ...
Nun sollte ihm ein "Rickham-Reservoir" in den Kopf eingesetzt werden, um über dieses eine Chemotherapie laufen zu lassen. Diese OP fand am 08.12.2008 statt. Basti sollte gleich nach der OP, vom Chirurgen, der ihn operiert hatte, die erste Chemogabe in Form einer Spritze über das o.g. Reservoir bekommen. Es lag eine fertig aufgezogene Spritze mit 1 mg VP16 bereit, doch anstatt diese Spritze zu verwenden, zog der Chirurg eine neue auf, jedoch mit 99 mg VP16.
Statt 1 mg spritzte er Basti 99 mg des Krebsgiftes VP16 in den Kopf! Die richtige Spritze aus dem OP-Saal mit 1mg VP16 wurde Sebastian auf dem Krankenzimmer noch nachgespritzt!
Bastis Mama und Opa, der seit der Rücken-OP in Berlin war, nahmen fast nichts mehr wahr, es war alles so fremd ...
Nach ca. 3 Stunden wurde Basti wieder operiert, um eine Hirnspülung vorzunehmen. Dafür musste aber das Reservoir wieder entfernt werden! Zwei Tage später, am 10.12.2008, wurde Basti erneut operiert, um ihm das Reservoir wieder einzusetzen. Die vorgesehene Chemotherapie wurde "wegen ungewisser Auswirkungen hinsichtlich der Überdosierung" aus- gesetzt. Somit konnte für Sebastian keine weitere Behandlung mehr folgen. Dieses und die Auswirkungen der Überdosis VP16 auf Sebastians Krankheitsverlauf hat ganz allein Dr. Ernst-Johannes Haberl, Charitè Berlin, zu verantworten, denn er spritzte Sebastian die Überdosis.

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Nach dem 08.12.2008, also nach dem Tag, an dem Basti die 100-fache Überdosis VP16 von Dr. Ernst-J.H. in den Kopf gespritzt wurde, verschlechterte sich sein Zustand von Tag zu Tag, ...

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... er blickte öfter starr vor sich hin, nachts phantasierte er manchmal
und schließlich konnte er nicht mehr gehen und auch nicht mehr ohne
Hilfe sitzen. Auch sein Kurzzeitgedächtnis versagte ...
Zu dieser Zeit hatte Sebastian keinen Hirntumor!

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"Was geschieht hier mit unserem lieben Basti?" Wir wollten wieder nach Hause, schnell nach Hause!

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13.12.2008 - Heute waren Oma, Tante und Onkel zu Besuch in Berlin ...

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13.12.2008 - Basti mit Opa ...

Am 14.12.2008, nachmittags,
spielten Basti, Mama und Opa noch einmal Karten ...

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15.12.2008

Am Morgen dieses Tages war Basti schon ins Koma gefallen ...

Bis zum 19.12.2008 lag Basti noch auf der Intensivstation in Berlin.
Das war für uns die Hölle! Bevor Basti dann am 19.12.2008 wieder nach Hause verlegt wurde, legte man ihm noch die künstliche Beatmung und einen Arterienzugang. Für den Arterienzugang benötigte die Ärztin Frau Dr. V. fast 90 Minuten und quälte Basti so, dass dieser sogar in seinem Zustand und unter Gabe von Schmerzmitteln bei jedem der unzähligen Fehlversuche vor Schmerzen die betroffenen Gliedmaßen wegziehen wollte! Anders konnte Sebastian sich ja nicht mehr bemerkbar machen! Es war grausam ...
Heute, am 06.03.2010, bin ich der Meinung, dass diese Ärztin sehr verwirrt oder sogar psychisch krank war. Man muss sich ein recht kleines Zimmer vorstellen, in dem ungefähr 12 bis 15 Personen, Krankenpfleger, Schwestern, der Notarzt und die Mannschaft für den Transport, um Bastis Bett gestanden haben. Nach jedem Fehlversuch blickte die Ärztin in die Runde. Man hatte den Eindruck, als wolle sie sich überzeugen, dass alle Anwesenden ihr abartiges Treiben an Sebastian auch wahrnehmen. Ich erinnere mich, dass Krankenschwestern den Raum betraten und ihn kopfschüttelnd wieder verließen ...

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So, lieber Basti, nun waren wir endlich wieder zurück,
das, was du immer wolltest ...
Heilig Abend 2008 auf der K4 ...

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Nun lag unser lieber Sebastian schon 9 Tage im Koma, seine Reaktionen ließen immer mehr nach, ...

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... doch unsere Hoffnung auf das Erwachen Sebastians war immer noch da. Basti bekam Notbestrahlungen, wegen der Metastasen im Rücken.

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Dann, am 16. Januar 2009 diese Diagnose:
In Bastis Kopf hatten sich wieder Metastasen gebildet.
Eine Behandlung war nicht mehr möglich ...
Und noch einmal in den OP-Saal - zum Luftröhrenschnitt.

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Auf unseren Wunsch wurde mit einer Misteltherapie für Sebastian begonnen, es war ein Strohhalm, an den wir uns klammerten,
mehr nicht ...

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Am 02. Februar 2009 wurde Sebastian auf die K2 verlegt ...

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Am 03. Februar 2009 machte Opa die letzten Aufnahmen von Basti ...

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Am 04.Februar 2009
wurde bei unserem geliebten Sebastian der Hirntod festgestellt ...
Bis zum 28.02.2009 wurde Basti noch künstlich beatmet und ernährt ...
der Abschied ... es tut so unsagbar weh ...

Am 28. Februar 2009 um 18.20 Uhr
hörte Bastis starkes Herz auf zu schlagen ...

 

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